Die fetten Jahre sind vorbei

 

Peter, Jan und Jule brechen nachts in die Villen wohlhabender Menschen ein. Deren wohlbehütete Ordnung bringen sie durcheinander, indem sie ein paar Möbel verrücken, Botschaften hinterlassen wie Sie haben zuviel Geld! und irritierenderweise nichts entwenden. Die drei wollen sich nicht bereichern, sondern sie wollen die Menschen zum Nachdenken über Haben oder Sein zwingen. Als sie eines Nachts bei einem Einbruch vom Hausbesitzer überrascht werden, kippt das idealistische Spiel in eine reale Entführung. Wie weit können sie mit ihren Erziehungsmaßnahmen gehen?

 

Die Thematik von DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI hat seit dem Erfolgsfilm vor fünfzehn Jahren noch an Bedeutung gewonnen. Wo soll man hin mit seiner Wut gegen Banken, Mietpreiserhöhungen und Großkonzerne? Wie kann Revolte noch aussehen in einer Zeit, in der alles sofort als massenkompatibler Trend vermarktet wird? Die gut situierte Wohlfühloase München wird mit einem politischen Poesierausch aus der Reserve gelockt – denn wer möchte nicht wild und frei leben?

Die fetten Jahre sind vorbei

 

Peter, Jan und Jule brechen nachts in die Villen wohlhabender Menschen ein. Deren wohlbehütete Ordnung bringen sie durcheinander, indem sie ein paar Möbel verrücken, Botschaften hinterlassen wie Sie haben zuviel Geld! und irritierenderweise nichts entwenden. Die drei wollen sich nicht bereichern, sondern sie wollen die Menschen zum Nachdenken über Haben oder Sein zwingen. Als sie eines Nachts bei einem Einbruch vom Hausbesitzer überrascht werden, kippt das idealistische Spiel in eine reale Entführung. Wie weit können sie mit ihren Erziehungsmaßnahmen gehen?

 

Die Thematik von DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI hat seit dem Erfolgsfilm vor fünfzehn Jahren noch an Bedeutung gewonnen. Wo soll man hin mit seiner Wut gegen Banken, Mietpreiserhöhungen und Großkonzerne? Wie kann Revolte noch aussehen in einer Zeit, in der alles sofort als massenkompatibler Trend vermarktet wird? Die gut situierte Wohlfühloase München wird mit einem politischen Poesierausch aus der Reserve gelockt – denn wer möchte nicht wild und frei leben?