REGIE:

Ulf Goerke

 

DARSTELLER:

Michaela Weingartner

Sebastian Gerasch

 

VIDEO:

Patrik Tircher

 

REGIEASSISTENTIN: 

Julia Trautvetter 

 

 

Spieldauer: 70 Minuten

Nach dem Ende der Welt geht das Leben weiter – notfalls in einem Bunker. In den hat Mark seine Bekannte Louise gerettet, als die Atombombe fiel und Terroristen alles in Schutt und Asche legten. Schon länger ist Mark in Louise verliebt, doch bisher hat sie ihn stets herablassend behandelt, falls sie ihn überhaupt zur Kenntnis nahm. Jetzt kehrt sich das Machtverhältnis um: Der Bunker gehört Mark und mit ihm die Nahrungsvorräte. Er kann Louise gefügig machen, sie nach Belieben belohnen oder strafen, und Louise liberale Überzeugungen erfahren angesichts Marks sicherheitsfanatischen, diktatorischen Regimes eine quälend harte Probe. „Ein hinterlistiges, kleines Vexierspiel, das sein Publikum gnadenlos aufs Glatteis führt. Denn was hier tatsächlich passiert – ein politischer Anschlag oder das Spiel eines Psychopathen – wird nie ganz klar ... Diese verlorene Bildschärfe ist der subtile Motor des schwarzen Kammerspiels über die Veränderung einer Gesellschaft in Zeiten des Terrors: Gegenseitige Hilfe gerät zur Bevormundung, Überzeugen wird eine Technik manipulativer Gewalt, Liebe schlägt um in Besitzenwollen, Gelassenheit in Ignoranz.“ 

(Berliner Zeitung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

REGIE:

Thomas M. Meinhardt

 

DRAMATURGIE:

Judith Toth

 

DARSTELLER:

Ursula Berlinghof

Friederike Sipp

Sebastian Gerold

Sandro Kirtzel

Rilana Nitsch

Daniel Wittmann  

 

Spieldauer: 75 Minuten

Sie liebt ihn. Er liebt sie.

Ein Paar, irgendwie jung und irgendwie erfolgreich. Sie treffen sich, sie verlieben sich, sie verlieren sich aneinander. Und doch geht es nicht. Was auch immer sie probieren, tun oder unterlassen, es hilft ja doch nichts.

 

Also zieht man wieder auseinander. Also begibt man sich auf verschiedene Kontinente. Also ist man nicht mehr zusammen.

Aber was, wenn die Liebe nicht weggeht? Wenn da dieses böse Ding bleibt, dieser alles auffressende Liebeskummer, bei dem so gar nichts und niemand mehr helfen kann? 

Ein Versuch, den Liebeskummer zu verstehen. Mit Fiktion und Wirklichkeit - fiktive Story, echte Traumata. Mit verzweifelten Liebeserklärungen, unfähigen Paartherapeuten und Affären ohne Sinn.

 

 

Fuck you? Ja, aber nur, weil ich dich liebe. 

 

(Martin Becker)

 

Aufgrund terminlicher Verschiebungen bei Frau Toth, gibt es bei "Fuck you - mon amour" einen Rollentausch: Thomas M. Meinhardt übernimmt die Regie und Frau Toth zeichnet sich für die Dramaturgie verantwortlich.

 

Mit herzlicher Unterstüzung durch:

Richard Stury Stiftung

 

Metropoltheater

(Kostüm, Requisite und Bühne)